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Sehenswürdigkeiten in Neubrandenburg |
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Sehenswürdigkeiten in NeubrandenburgÜbersicht RegionalmuseumDas Regionalmuseum Neubrandenburg entstand in den Jahren 1870/71 zur Zeit der Gründung des deutschen Kaiserreichs. Bereits 1872 gründete sich der Träger des Museums, der Museumsverein. Ziel war es, historische Dokumente und Sachzeugnisse zu sammeln und zu bewahren. Außerdem soll die regionale Geschichte aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bis 1935 war der Museumsverein Träger, bis er sich auflösen musste und das Museum der Stadt gehörte. Das Museum ist im Treptower Tor untergebracht, wo die Sammlung stetig erweitert wird. Nach dem Krieg konnte das Museum bereits 1948 fast unbeschadet wieder eröffnen. Das Museum erhielt weitere Standorte, was die Ausstellung weiter ausbaute. So können die Bereiche Ur- und Frühgeschichte und die Stadt- und Regionalgeschichte differenzierter gestaltet und dargestellt werden. Die Sammlung wird an den Standorten Treptower Tor, Vierrademühle und in der Konzertkirche gezeigt. Vor allem bekannt ist das Museum für seine Germanen- und Mittelalterforschung. 1990 erhielt das Museum seinen heutigen Namen und hat zurzeit drei Standorte. Zudem wurde 1990 auch der Museumsverein wiedergegründet. Zum Museum gehört auch eine Bibliothek, die eine große Auswahl an historischer Literatur bietet. Das Regionalmuseum gibt außerdem seit 1975 das Jahrbuch Neubrandenburger Mosaik heraus, das sich mit der Regionalgeschichte beschäftigt. | |
Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Neubrandenburg
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis:
Kreisfreie Stadt
Höhe:
20 m ü. NN
Fläche:
85,65 km²
Einwohner:
65.137
Autokennzeichen:
NB
Vorwahl:
0395
Gemeinde-
schlüssel:
13 0 02 000
